Die Firma hat zwei Gründer. Am Anfang waren wir total motiviert. Aber mit der Zeit arbeitet einer sehr viel (80+ Std), der andere wenig (20 Std). Die Equity ist 50-50 aufgeteilt. Ist das fair, wollte ich fragen oder sollte man das ändern?
Der fleißige Gründer fühlt sich schlecht, hat das Gefühl, dass er viel verdient, aber die Hälfte an den anderen geht. Der faulere Gründer sagt: 'Dieses Modell ist okay, ändert sich mit der Zeit'. Aber zwischen ihnen ist es angespannt.
Ich will offen reden. Gibt es ein gerechtes Modell, sollten wir die Equity ändern, oder sollten wir Gehaltsunterschiede machen? Wenn hier jemand Erfahrung hat, ohne Anwalt und kann uns den Weg zeigen, wäre das super.