- Funktion
- Eisenwarenladen
- Organisationsform
- Filialkette
- Beigetreten
- Dez. 2024
- Nachricht
- 24
Wir vertreiben Industrie-Filter und Lüftungsanlagen in Moskau. Über unsere Website erfassen wir per Katalog-Download und Angebotsformular Vorname, Nachname, geschäftliche E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Firmenname. Wir investieren rund 140.000 RUB Werbebudget im Monat, um gezielt B2B-Traffic auf die Seite zu holen, woraus im Schnitt 60 bis 70 Formulareinsendungen monatlich entstehen.
In letzter Zeit hört man immer öfter, dass die Kontrollen rund um das Datenschutzgesetz 152-ФЗ in Russland deutlich verschärft wurden und es bis hin zu Websperren oder empfindlichen Bußgeldern kommen kann. Wir leiten die Daten eigentlich nur an ein simples Web-Adminpanel und unser eigenes E-Mail-Postfach weiter, wir verkaufen oder übermitteln nichts an Dritte.
Wir wollen unsere Website und die Datenerfassung jetzt rechtssicher aufstellen aber Kanzleien verlangen für ihre Beratungspakete horrende Summen. Wo fängt man in Eigenregie am besten an und was sind die wichtigsten technischen und rechtlichen Anpassungen, die man sofort auf der Seite umsetzen muss?