- Funktion
- Produktmanager
- Branche
- Immobilien
- Organisationsform
- Ein-Personen-Unternehmen
- Beigetreten
- Apr. 2023
- Nachricht
- 3
Wir sind ein Unternehmen für E-Commerce-Infrastruktur und Lagerintegration mit Sitz in Riad und insgesamt 20 Mitarbeitern. Aktuell führen wir technische Verhandlungen, um Softwarelieferant für eine große halbstaatliche Einzelhandelskette in Saudi-Arabien zu werden. Deren Cybersicherheitsabteilung hat im Lieferantenfragebogen gefragt, ob wir über eine 24/7-Monitoring-Infrastruktur für ein Security Operations Center (SOC) verfügen, und das als zwingende Vertragsbedingung angegeben.
Wir beschäftigen intern keine eigenen Cybersicherheitsexperten; unsere Cloud-Infrastruktur und Server werden von zwei Senior-Softwareentwicklern betreut. Der Aufbau eines internen Schichtbetriebs für ein 24/7-Operations-Center würde jährlich mehrere hunderttausend SAR kosten – für ein 20-Personen-Unternehmen ist das mit eigenem Personal schlicht unbezahlbar.
Was genau umfasst diese Anforderung, die Großkonzerne von Lieferanten verlangen, und gibt es in unserer Größenordnung einen Weg, das zu erfüllen, ohne ein internes Center aufzubauen? Reichen ausgelagerte Monitoring-Dienste für solche geschäftlichen Vorgaben aus?