- Funktion
- SaaS-Entwickler
- Organisationsform
- Boutique-Agentur
- Beigetreten
- März 2024
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Doki · Log-Management-Einrichtung · 2025
Wir sind ein unabhängiger Kundendienstbetrieb mit drei Technikern in Bursa spezialisiert auf Großküchengeräte und Haushaltskleingeräte... Seit Tag eins habe ich eine kostenlose Excel-Vorlage für Werkstattaufträge genutzt, die ich mal im Netz gefunden hatte. Eine ganz schlichte Tabelle mit Spalten für Kundenname Gerätemodell, Fehlerbeschreibung Ersatzteilkosten und Status.
In den ersten Monaten kamen so 40–50 Geräte im Monat rein da lief alles wie geschmiert. Mit farbigen bedingten Formatierungen wie „Wartet auf Ersatzteil“ oder „Ausgeliefert“ ließ sich das super übersichtlich steuern. naja mit der Zeit kamen aber immer mehr Aufträge rein. Wenn dann die Tabelle auf dem Werkstatt-PC offen war und der Techniker von unterwegs anrief um den Status von Gerät XY zu erfragen fing das Chaos langsam an.
Nach zwei Jahren standen rund 1.100 Zeilen in der Liste. Je größer die Datei wurde desto zäher öffnete sie sich. Sobald zwei Leute gleichzeitig übers Netzlaufwerk rein wollten, hagelte es Schreibschutz-Warnungen und Dateikonflikte – und die ersten Datensätze gingen flöten. Ab wann stößt Excel an seine Grenzen und auf welche bezahlbare Lösung sollte man dann umsteigen?